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„Meine“ oder „deine“ Nutzeroberfläche?

Vor gefühlten 100 Jahren hat uns Windows mit „Mein Computer“ begrüßt. Über die Zeit wurde daraus „Computer“ und schließlich „Dieser PC“. John Saito beschäftigt sich in seinem neuesten Beitrag auf Medium mit der Ansprache des Nutzers durch das User Interface.

UI-Designer können sowohl vom Nutzer her denken, wie einen Produktstandpunkt einnehmen. Sein Credo: es kommt immer auf das Produkt an. „Mein“ Interface vermittelt dem Nutzer, dass er Einfluss auf das Interface hat. Er kann es kontrollieren und nach seinen individuellen Vorstellungen anpassen. Wenn ein Interface sich mit einem „Du“ an den Nutzer wendet, spricht es als persönlicher Assistent. „Hier kommt deine Musik“. Und es gibt Produkte, die ganz auf einen Standpunkt verzichten und lediglich ihre Funktionen (Fotos, Ordner…) listen. Saito gibt Richtlinien zur Verwendung von „mein“ und „dein“: „Mein“ sollte verwendet werden, wenn der Nutzer mit dem Produkt interagiert; „Dein“ ist die bessere Wahl, wenn das Produkt dem User Anweisungen gibt oder Beschreibungen liefert. Ein kluger Artikel über die richtige UI-Perspektive, die einen Platz in allen UI Style Guides verdient hat.

UX-Zahl des Monats

24 – Die Auswahl an Apps ist gigantisch, und täglich kommen neue hinzu. Laut einer Nielsen-Studie aus 2016 nutzen amerikanische Smartphone-Besitzer im Durchschnitt aber nicht mehr als zwei Dutzend. Erkenntnis: Es gibt für jedes Bedürfnis eine App, aber noch lange kein Bedarf für jede App.

UX-Background

Der niederländische UX-Blog Usabilla hat eine Liste der besten UX-Artikel im Juli 2016 veröffentlicht. Vom perfekten Farbschema über die Entwicklung des Begriffes „User Experience“ bis zu Rapid Prototyping und einem Schnellstart-Leitfaden für UX-Designer bietet die Zusammenstellung einen spannenden Themenmix. Lesenswert!

coeno

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