Prozess- & Governance-Empfehlungen: UX nicht als Aufgabe sondern als Arbeitsweise

Warum das wichtig ist

Verhindert, dass UX nur bei einzelnen Projekten stattfindet

Schafft klare Verantwortlichkeiten: wer macht was, wann und warum

Reduziert Reibungsverluste zwischen Design, Produkt und Entwicklungsteams

Macht UX skalierbar, auch wenn das Team wächst

Sichert Qualität und Konsistenz über Produkte und Teams hinweg

UX, die nur im Projekt lebt, verschwindet nach dem Projekt

Die häufigste Falle: UX wird punktuell richtig gemacht – in einem Projekt, mit engagierten Menschen – aber danach passiert nichts Dauerhaftes. Kein Prozess, keine Verantwortlichkeit, keine Wiederholung.

Wir definieren gemeinsam, wie UX systematisch in deinen Produktentwicklungsprozess eingebunden werden kann und zwar von der Idee bis zum Rollout. Mit klaren Rollen, sinnvollen Rhythmen und schlanken Governance-Strukturen, die zum Reifegrad deiner Organisation passen.

01

Prozessanalyse

Wie sieht der aktuelle Entwicklungsprozess aus und wo klemmt es?

02

UX-Einbettung

An welchen Stellen im Prozess soll UX aktiv eingreifen?

03

Rollen & Verantwortlichkeiten

Wer macht was in Design, Produkt, Entwicklung?

04

Research-Integration

Wie kommen Nutzerbedürfnisse regelmäßig in den Prozess?

05

Governance-Strukturen

Design Reviews, DesignOps, UX KPIs. Was passt zu euch?

Typische Fragen unserer Kunden
vor der Zusammenarbeit

Beispielhafte Ergebnisse

  • UX-Prozessmodelle (eingebettet in bestehende Produktentwicklungsprozesse)
  • Rollen- und Verantwortlichkeitsmatrix (RACI)
  • Integration von UX-Research & Testing (z. B. im Sprint-Rhythmus)
  • Governance-Vorschläge (z. B. Design Review, DesignOps, UX KPIs)