Prototyping für den Test: So viel Aufwand wie nötig – und nicht mehr

Warum das wichtig ist

Ein zu ausgefeilter Prototyp lenkt von den eigentlichen Fragen ab

Ein zu grober Prototyp liefert kein verwertbares Feedback

Der richtige Fidelity-Level spart Zeit und Aufwand

Frühzeitiges Feedback ohne teure Entwicklungsarbeit

Iterierbare Lösung vor dem Invest in Technik

Beim Testprototyp zählt nicht Schönheit, sondern Klarheit

Prototypen für Tests haben eine Aufgabe: die richtigen Fragen beantwortbar machen. Nicht mehr, nicht weniger. Je nach Erkenntnisziel erstellen wir Low- oder High-Fidelity-Prototypen, die gezielt die zu prüfenden Interaktionen, Inhalte oder Konzepte abbilden.

01

Erkenntnisziel als Ausgangspunkt

Was muss der Prototyp testbar machen?

02

Fidelity-Level bestimmen

Low, Mid oder High, je nach Testfrage

03

Klickpfade definieren

Welche Flows müssen im Prototyp funktionieren?

04

Hypothesen einbauen

Welche Designentscheidungen wollen wir explizit testen?

05

Testfähigkeit prüfen

Ist der Prototyp klar genug, ohne zu viel zu verraten?

Typische Fragen unserer Kunden
vor der Zusammenarbeit

Beispielhafte Ergebnisse

Klickbare Prototypen (Figma, Axure o. ä.)
Testfähige Konzepte in Story- oder Use-Case-Form
Dokumentation der zu überprüfenden Hypothesen