Design funktionaler Komponenten & Module: Die Bausteine, auf denen alles aufbaut

Warum das wichtig ist

Wiederkehrende Komponenten sind das Fundament jeder skalierbaren UI

Modulares Design beschleunigt die Entwicklung neuer Features erheblich

Konsistente Komponenten reduzieren kognitive Last und Fehler bei Nutzern

Barrierefreiheit lässt sich auf Komponentenebene systematisch verankern

Weniger UX-Diskussionen in der Umsetzung weil alles bereits definiert ist

Gute Komponenten entstehen nicht durch Zufall sondern durch Designprinzipien

Tabellen, Filterleisten, Formularfelder, Statusanzeigen: komplexe Anwendungen bestehen aus wiederkehrenden UI-Bausteinen. Werden diese inkonsistent oder unzureichend gestaltet, entstehen Reibungspunkte, die sich über das gesamte System multiplizieren.

Wir gestalten diese Komponenten modular und funktionsoptimiert mit Blick auf Nutzungslogik, Barrierefreiheit und Skalierbarkeit.

01

Komponenten-Inventar

Welche Bausteine braucht das System und welche gibt es bereits?

02

Designprinzipien pro Komponente

Was sind die Nutzungslogik und Interaktionsregeln?

03

Zustände & Varianten

Leer, geladen, Fehler, Hover, Disabled. Definition aller States

04

Barrierefreiheit

WCAG-Anforderungen auf Komponentenebene berücksichtigen

05

Komponentenbibliothek aufbauen

Figma oder Storybook mit Anwendungsrichtlinien

Typische Fragen unserer Kunden
vor der Zusammenarbeit

Beispielhafte Ergebnisse

Designsystem-kompatible UI-Komponenten (Figma, Storybook)
Zustandsdarstellungen (leer, geladen, mit Fehler usw.)
Interaktionsverhalten & Abhängigkeiten
Komponentenbibliothek mit Varianten & Anwendungsrichtlinien